Subwoofer
Um die Anlage abzurunden fehlte noch ein Subwoofer. Allerdings
kein so schickes Plastikkistchen, wie es bei den "tollen"
Surround-Boxe-Sets so mitgegeben wird um die winzigen Satelliten
zu unterstützen. Nein, ich wollte wirklich Sub.
Erst hatte ich lange Zeit mit einem Nubert Subwoofer (AW-850) geliebäugelt.
Als ich dann aber (kurz vorm Bestellen) mal die Maße 1:1 mit
dem Meterstab auslegte, musste ich erstmal schlucken. Das Ding ist
fast so gross wie mein Rack! D.h. grosse Grundfläche, aber
nicht sehr hoch. Also schied der Woofer aus.
Also nochmal etwas im Internet gesurft, und einen XLS-10 Bauplan
entdeckt (wieder bei Michael
Uibel). Nach etwas stöbern in diversen Foren (unter anderem
http://www.audiodiskussion.de)
war mir klar: so was muss her ;-)
Und wie klingt er? Das Ding macht bei geeigneter Software einen
Mörderspass. Bei Musik kann ich ihn meist aus lassen, aber
bei neueren Filmen auf DVD gehts ab. Während Jurassic Park
3 musste ich zweimal zum Pegelregler laufen, um leiser zu schalten,
so viel Tiefbass und Druck kam raus. Ich habe allerdings keinerlei
Vergleiche zu dem obengenannten Nubert, aber was solls: Der Peerless
XLS-10 sieht schick aus, bringt Mördertiefbass, das Bauen machte
Spass und teurer als ein Nubert oder Teufel Subwoofer wars auch
nicht.

Vorderansicht ohne Gitter. Die zwei Peerless Lautsprecher machen
auch optisch einen ganz imposanten Eindruck. |

Hier sieht man die hellgraue Frontplatte, die an das nuWave
Design angelehnt ist. Das angeschrägte Aussägen den
runden Öffnungen hat meinen lokalen Schreiner ganz schön
gefordert. |

Jetzt nochmal von vorne mit aufgesetztem Schutzgitter. |

Rückansicht mit dem Detonation DT 300 Modul. |
Baupläne / Materialliste
Fast 1:1 von Michael
Uibel übernommen. Als Verstärkermodul kommt allerdings
ein Detonation DT 300 zum Einsatz. Und die hellgraue zusätzliche
Frontplatte soll den Subwoofer an meine nuWave Lautsprecher optisch
anpassen.
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